Kategorien
Alle Beiträge

[Fluchtpunkte einer radikalen Kritik an der Genetik] Teil 5: Sabotage an Forschungsfeld von Agroscope 2017

Ende Mai 2017, Tessin. „Eines Nachts haben wir den Versuchsrebberg von Agroscope in Gude betreten und schnitten fast alle Pflanzen im Feld ab, dabei zerstörten wir mehrere Jahre Forschung. Diese Sabotageaktion wurde durchgeführt, weil die Institution Agroscope GMO (gentechnisch modifizierte Organismen) in der Schweiz anpreist und fördert. Agroscope ist die Besitzerin der «protected site» in Reckenholz (ZH), wo sie gentechnisch veränderte Kartoffeln, Äpfel, Weizen etc. anbaut und züchtet. Aber es gibt auch Büros und Felder auf welchen sie keine GM Pflanzen anbauen, welche angegriffen werden können…Greifen wir Agroscope und die die von der Zerstörung des Planeten profitieren an!

For the earth

Night Owls“


Dieser Beitrag ist Teil einer mehrteiligen Artikelreihe.

Teil 1: Der Anschlag der Roten Zora auf das Humangenetische Institut Münster im August 1986

Teil 2: Auswertung der gestohlenen Akten aus dem Humangenetischen Institut Münster durch die Rote Zora

Teil 3: Eugenismus im weißen Kittel

Teil 4: Brandstiftung bei Gentech-Futterlieferant 2015

Teil 5: Sabotage an Forschungsfeld von Agroscope 2017

Teil 6: Brandanschlag auf das DuPont Pioneer GMO-Forschungszentrum in Pessina (Italien) 2018

Teil 7: Genetisch korrekt

Teil 8: Eine kleine Ampulle Genetik, bitte?

(Teil 9): Eine Nachbemerkung