[Fluchtpunkte einer radikalen Kritik an der Genetik] Teil 4: Brandstiftung bei Gentech-Futterlieferant 2015

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In Ospedaletto Euganeo in der Provinz Padua wurden, in der Nacht vom 12 Juli 2015, 15 Lastwagen vom italienischen Futterproduzenten Mangimi Veronesi angezündet. Alle Lastwagen waren beladen und bereit um am nächsten Tag abzufahren. Der evaluierte Schaden beträgt mehr als 1.5 Millionen Euro. 420 Tonnen Gentech Mais wurden verbrannt. Auf dem Grundstück wurden Brandflaschen und der gesprayte Spruch: «No GMO, No animal farms» gefunden. Die Firma ist seit 2014 Ziel von Protesten gegen den Gebrauch von Gentech in ihren Fabriken.


Dieser Beitrag ist Teil einer mehrteiligen Artikelreihe.

Teil 1: Der Anschlag der Roten Zora auf das Humangenetische Institut Münster im August 1986

Teil 2: Auswertung der gestohlenen Akten aus dem Humangenetischen Institut Münster durch die Rote Zora

Teil 3: Eugenismus im weißen Kittel

Teil 4: Brandstiftung bei Gentech-Futterlieferant 2015

Teil 5: Sabotage an Forschungsfeld von Agroscope 2017

Teil 6: Brandanschlag auf das DuPont Pioneer GMO-Forschungszentrum in Pessina (Italien) 2018

Teil 7: Genetisch korrekt

Teil 8: Eine kleine Ampulle Genetik, bitte?

(Teil 9): Eine Nachbemerkung

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