Wahnsinn, Behinderung und Abolition: Heilung in autonomen Gemeinschaften

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Übersetzung eines Essays erschienen bei Its Going Down

In dieser kritischen Analyse untersucht der Autor*die Autorin, wie sich Gefängnis- und Polizeiabschaffung mit Wahnsinn[1] und Behinderung überschneiden, und ruft zu mehr Solidarität der Bewegung im Kampf gegen den racialen Kapitalismus auf. Hier geht es zum ersten Teil des Essays.

Im Jahr 2020 brach die Abschaffung der Polizei nach den Morden an George Floyd, Breonna Taylor, Tony McDade und anderen in den öffentlichen Diskurs ein. Nachdem einer von vier US-Gefängnisinsass:innen positiv auf COVID-19 getestet wurde, haben Forderungen nach der Abschaffung der Gefängnisse ebenfalls eine neue Bedeutung erlangt. Wir wollen diese Systeme der Gewalt abschaffen – aber was würde das für die Psychiatrie bedeuten?

Dieses Essay erforscht in zwei Teilen mögliche Antworten auf diese Frage. Im zweiten Teil geht es darum, wie wir für verrückte[1] und behinderte Gemeinschaften kämpfen und gleichzeitig eine abolitionistische Zukunft schaffen. Teil eins konzentrierte sich auf die Überschneidungen zwischen Abolition, Wahnsinn und Behinderung. Hier geht es zu Teil 1.

De-Institutionalisierung als Abolition

Wenn es unmöglich erscheint, sich eine Welt ohne Gefängnisse vorzustellen, sollten wir bedenken, was während der De-Institutionalisierung geschah – der Schließung staatlich geführter Krankenhäuser für Verrückte und Menschen mit körperlichen, entwicklungsbedingten und geistigen Behinderungen. Im Jahr 1955 lag die Zahl der Menschen, die in den USA in Anstalten eingesperrt waren, bei über einer halben Million Menschen. Bis zum Jahr 2000 sank diese Zahl auf unter hunderttausend.

Es gibt eine historische Erzählung/Mythos, dass diese Ex-Insass:innen die staatlichen Krankenhäuser verließen, nur um auf der Straße oder in Gefängnissen zu landen. Der Aufstieg des Neoliberalismus, die wirtschaftliche Austerität von Ronald Reagan und der darauffolgende Aufstieg des industriellen Gefängniskomplexes trugen zur De-Institutionalisierung bei – aber das ist nicht die ganze Geschichte. Die De-Institutionalisierung war auch das Ergebnis sozialer Bewegungen, die durch eine Vielzahl von Taktiken wie Rechtsstreitigkeiten, Bewusstseinsbildung, militante Organisierung, Hungerstreiks, Demonstrationen und Sit-ins und die Schaffung von autonomen Räumen wie das Center for Independent Living in Berkeley, Kalifornien und die Mental Patients Liberation Front in Boston, umgesetzt wurden.

Die Geschichten unserer Bewegungen werden marginalisiert, aber sie werden nicht vergessen. Filme wie „Defiant Lives“ und „Crip Camp“, die derzeit auf Kanopy bzw. Netflix zu sehen sind, zeigen, wie Aktivist:innen der Behindertenrechtsbewegung für die De-Institutionalisierung und Bürgerrechte kämpften (was in der Verabschiedung des American Disabilities Act von 1990 gipfelte). „Disability Justice – a working draft“ von Patty Berne und „This is Disability Justice“ von Nomy Lamm erzählen vom Übergang von den Behindertenrechten zur Behindertengerechtigkeit, einer intersektionalen Bewegung, die sich auf queere, trans und nicht-binäre People of Color konzentriert. Of Unsound Mind bietet eine Zeitleiste der Psychiatrie und ihrer Beziehung zu Gefängnissen und Polizei, sowie eine Geschichte der radikalen Brüche in der Psychiatrie. Archivausgaben von Madness Networks News zeigen unsere Geschichte der militanten Organisierung, einschließlich des Kampfes gegen Psychiatrien, und der Podcast „Madness Radio“ enthält aktuelle Perspektiven der Bewegung.

„Indem ich [De-Institutionalisierung] als eine Geschichte von (nicht nur, aber auch) abolitionistischen Praktiken verstehe, argumentiere ich, dass De-Institutionalisierung nicht nur ein historischer Prozess, sondern eine Logik ist“, schreibt Ben Liat-Moshe in Decarcerating Disability. „Es war etwas, wofür die Menschen gekämpft und gewonnen haben. Es war und ist immer noch ein schwieriger Prozess, aber es ist auch eine warnende Geschichte des Erfolgs.“ Für Abolitionist:innen ist dies eine Geschichte, die es wert ist, verstanden zu werden.

Strategien zum Organisieren (und falsche Alternativen)

Welche Lehren können wir aus der De-Institutionalisierung ziehen – was war effektiv und wo haben wir versagt? Wenn sich verrückte und behinderte Gemeinschaften in den Kämpfen gegen Gefängnisse und Polizei engagieren, müssen wir zwangsläufig unsere Ziele neu formulieren, denn jede „Lösung“, die Menschen aus den Gefängnissen heraus und zurück in die Krankenhäuser bringt, ist inakzeptabel. Wie Liat-Moshe schreibt:

„Jüngste Kritiken an Einzelhaft und Supermax-Einrichtungen (die Einzelhaft von Menschen in einer Zelle von der Größe eines Kleiderschranks für dreiundzwanzig Stunden am Tag für Monate und manchmal Jahre) fordern ein Screening für psychische Gesundheitsprobleme und die Entlassung von Menschen mit solchen Problemen aus diesen Arten von Haft. Solch eine Befürwortung könnte ein großartiger Fall von Koalition zwischen Gefängnisabschaffung und Behinderten-/Verrücktenaktivismus sein. Aber die Forderung, bestimmte Bevölkerungsgruppen aus Gefängnissen zu entlassen, führt oft dazu, dass sie in anderen Institutionen oder mit anderen Mitteln wieder eingekerkert werden, wie z.B. durch Zwangsmedikation oder durch unbefristete Inhaftierung in Haftanstalten, psychiatrischen Krankenhäusern oder forensischen Abteilungen.“

Ebenso müssen Pamphlete (oder Strategien), die Alternativen zum Notruf anbieten, vor der Verbreitung gründlich recherchiert werden. Trotz der Beweise, dass eine Zwangseinweisung die Wahrscheinlichkeit eines Selbstmordversuches erhöht, reagieren viele Suizid-Hotlines – wie die National Suicide Prevention Lifeline – auf „Sicherheits“-Bedenken mit der Logik des Kerkers. Mit anderen Worten, wenn du zu viel darüber sprichst, dass du sterben willst, könnte die Hotline selbst die Polizei auf dich hetzen (oder sie rufen den Rettungsdienst, und die Polizei taucht oft neben dem Rettungsdienst auf). Das Gleiche gilt für die meisten mobilen Kriseninterventionseinheiten, die während des Aufstandes für Schwarze Leben 2020 als „Lösung“ für die Polizeireform angepriesen wurden. Dies ist besorgniserregend, da die Polizei regelmäßig Menschen – darunter Miles Hall und Patrick Warren, Sr. – während sogenannter „psychischer Gesundheitschecks“ ermordet.

Warmlines, die von Menschen mit gelebter Erfahrung mit psychiatrischen Diagnosen betrieben werden, rufen seltener den Notruf. Die Peer-Support-Line der Wildflower Alliance „sammelt keine persönlichen Informationen, führt keine Einschätzungen durch und ruft keine Krisenhilfe oder die Polizei.“ Auch die Trans Lifeline, die von und für trans und nicht-binäre Gemeinschaften betrieben wird, ruft nicht ohne Zustimmung die Polizei an. Aber die Praktiken der Warmlines variieren – wenn du im Zweifel bist, ob eine Warmline mit der Polizei zusammenarbeitet und unter welchen Umständen, frag einfach nach.

In unserem Kampf gegen karzerale Systeme müssen wir falsche Alternativen ablehnen, die inmitten eines Mangels an Vorstellungskraft und Träumen gedeihen. Aber was sind die wirklichen Alternativen? Wenn wir uns anschauen, wie Abolitionist:innen in den letzten Jahren den öffentlichen Diskurs verschoben haben, um Gespräche über die Abschaffung von Polizei und Gefängnissen zu führen, dann können wir als verrückte und behinderte Gemeinschaften auf diese Bewegungen und ihre Taktiken schauen, um unsere gemeinsamen Kämpfe voranzubringen.

Wir müssen uns fragen, was wir im Kampf gegen den racialen Kapitalismus zu bieten haben und was wir lernen müssen. Können wir an Panels und Diskussionen teilnehmen, die sich auf Abschaffung konzentrieren? Können wir „Know Your Rights“-Trainings anbieten, die sich auf die Vermeidung von Polizeigewalt und Zwangseinweisungen konzentrieren? Welche Bemühungen der Gefangenensolidarität – einschließlich Reichweiten-Kampagnen und Bücher-für-Gefangene-Programmen – können wir für Leute, die in staatlichen Krankenhäusern inhaftiert sind, nutzen? Wir könnten die Verbindungen zwischen denjenigen, die einen Krankenhausaufenthalt erleben, und denen „draußen“ stärken, während wir auch jede Person unterstützen, die gerichtlich angeordneten Medikamenten, Polizeiterror und mehr ausgesetzt ist.

Wir können auch Berichte über direkte Aktionen gegen psychiatrische Unterdrückung an autonome Nachrichtenseiten wie It’s Going Down (oder SchwarzerPfeil :-), Anm. d. Übers.) schicken – und die IGD-Herausgebenden können aktiv nach diesen Beiträgen suchen. Verrückte und behinderte Gemeinschaften können mit Telefonanrufen an das Department of Corrections helfen, und Anti-Gefangenen-Organisator:innen könnten Initiativen wie das Shield-Programm von MindFreedom unterstützen, das öffentliche Unterstützung für Personen mobilisiert, die eine Zwangseinweisung erleben.

In der Psychiatrie werden Patient:innen, die nicht mit ihrem Behandlungsplan kooperieren, als „nicht folgsam“ bezeichnet. Wir werden nicht folgsam, wenn wir uns weigern, die Narrative des racialen Kapitalismus zu akzeptieren, und es ist durch Nicht-Folgsamkeit, dass wir eine andere Welt in die Existenz träumen. Indem wir mit Bewegungen zusammenarbeiten, die sich auf Gefängnisse und Polizei konzentrieren, können wir die Ursachen der karzeralen Logik angehen und kollektive Bemühungen unterstützen, Systeme der Gewalt, Ausbeutung und Kontrolle abzuschaffen, wo immer sie zu finden sind.

Autonome Räume und Vorstellungskraft

Seit den 1970er Jahren haben verrückte und behinderte Gemeinschaften ihre eigenen, von Gleichgesinnten betriebenen autonomen Räume geschaffen. Dies sind abolitionistische Räume, die historisch gesehen zentral für den Kampf um die De-Institutionalisierung waren. Heutige „Peer-Support“-Programme existieren oft innerhalb und im Dienste des psychischen Gesundheitssystems, aber Gleichgesinnt-geführte Räume wie die Wildflower Alliance in West-Massachusetts bleiben frei von klinischer Aufsicht oder Kontrolle.

Jede Person in der Wildflower Alliance Gemeinschaft, einschließlich der Mitarbeiter:innen, hat ihre eigenen Erfahrungen mit Wahnsinn, psychiatrischen Diagnosen, Traumata, Obdachlosigkeit, Sucht und anderen Herausforderungen. Es gibt Gemeinschaftsräume, in denen Menschen abhängen, einen Computer benutzen oder im gemeinschaftlich betriebenen Fitnessstudio trainieren können. Es gibt von Gleichgesinnten geleitete Selbsthilfegruppen, wie die Alternatives to Suicide Gruppen, in denen Menschen frei über ihre Erfahrungen sprechen können, ohne Angst zu haben, dass jemand die Polizei ruft. (Viele dieser Gruppen treffen sich derzeit aufgrund der Pandemie online).

Die Wildflower Alliance betreibt auch eine von Gleichgesinnten geleitete Anlaufstelle namens Afiya, die als Alternative zu psychiatrischen Krankenhausaufenthalten dient. Im Gegensatz zu traditionellen klinischen Einrichtungen gibt es niemanden, der Notizen macht oder einen Behandlungsplan für dich schreibt, denn bei Afiya wird Selbstbestimmung als ein entscheidender Faktor für die Heilung verstanden. Alle Räume und Gruppen, die von der Wildflower Alliance betrieben werden, einschließlich Afiya, werden der Gemeinschaft kostenlos zur Verfügung gestellt.

Der Aufbau von Räumen wie der Wildflower Alliance ist ein wesentlicher Teil der Abolition, aber wir brauchen nicht immer einen autonomen Raum in der Nähe, um nicht-hierarchische Heilung in unseren Beziehungen zu schaffen. Während der Coronavirus-Pandemie skizzierte Elliott Fukui Werkzeuge für „Surviving the Apocalypse Together!“ mit einem Fokus auf die Schaffung von Wellness-Teams für Freund:innen, um sich gegenseitig in Krisen zu unterstützen. Das Intentional Peer Support Modell, das auf Gegenseitigkeit und Respekt beruht, bietet auch zwanglose Wege, um auf Notlagen und andere menschliche Erfahrungen zu reagieren.

Der raciale Kapitalismus unterstützt Machtstrukturen, die im Profit verwurzelt sind – „Helfen“ wird zu einem Beruf, anstatt ein organischer Teil von Gemeinschaften zu sein. Während wir unsere eigenen heroischen Fantasien hinterfragen, wie wir Menschen von ihren leidvollen Erfahrungen „retten“, sollten wir das Narrativ zurückweisen, dass nur spezialisierte „Expert:innen“ qualifiziert sind, Menschen zu unterstützen. Die Revolution findet in unseren Beziehungen statt, hier und jetzt, und das Zusammensein mit unseren Freund:innen in schweren Zeiten ist essentiell für den Aufbau einer neuen Welt.

Verrückte Bewegungen hinterfragen auch Narrative der Pathologie. Im Hearing Voices Network, zum Beispiel, gibt es viele Menschen, die Stimmen oder Visionen erleben, aber diese Erfahrungen nicht einer bestimmten „Diagnose“ zuordnen. Verrücktensolidarität bedeutet, Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Erfahrungen zu definieren und autonome Entscheidungen über ihr Leben zu treffen. Dies beinhaltet die Entscheidung, psychiatrische Medikamente zu nehmen oder nicht. Ressourcen wie The Withdrawal Project und der Harm Reduction Guide to Coming Off Psychiatric Drugs unterstützen Menschen, die ihre Medikamente absetzen oder reduzieren wollen.

Bewegungsgemeinschaften und Heilung

Bewegungen sind durchsetzt mit Problemen wie individuellem Burnout und der Tyrannei von toxischen Organisator:innen. Es besteht kein Zweifel, dass wir mehr Heilung in unseren Bewegungen brauchen, aber das wird nicht durch „Selbstfürsorge“ geschehen. Selbstfürsorge ist ein Produkt des racialen Kapitalismus und bietet „Werkzeuge“ an, die überarbeiteten „Angestellt:innen“ helfen sollen, mit dem Stress fertig zu werden – ohne jemals die Ursachen des Stresses anzugehen. Anstelle von Selbstfürsorge könnten wir eine Kultur der kollektiven Fürsorge entwickeln. Wie Leah Lakshmi Piepzna-Samarasinha in „A Not-So-Brief Personal History of the Healing Justice Movement“ schreibt:

„Kollektive Fürsorge bedeutet, dass wir unsere Organisationen dahingehend verändern, dass es für die Menschen in Ordnung ist, wenn sie krank werden, weinen, Bedürfnisse haben, sich langsamer bewegen; eine Organisation, in der es bei den Treffen Essen gibt, die Menschen von zu Hause aus arbeiten, und es ist nichts, wofür wir uns entschuldigen. Es ist die Art und Weise, wie wir die Arbeit machen, die behinderte Femme of colour in den Mittelpunkt stellt, wo viele von uns oft von ihren Krankenbetten aus gearbeitet haben, neben den Betten unserer Kinder und unseren zu-verrückt-um-heute-herauszugehen-Betten. Wo wir tatsächlich füreinander sorgen und uns nicht gegenseitig im Stich lassen.“

Parallel zu diesem Verständnis von kollektiver Fürsorge ist das soziale Modell von Behinderung, das dem medizinischen Modell von Behinderung gegenübergestellt wird. In Cory Silverbergs Interview mit Patricia Berne erklärt Patricia: „Das medizinische Modell von Behinderung sagt, dass das ‚Problem‘ in den Körpern liegt und die Lösung darin besteht, unsere Körper zu verändern oder zu beseitigen.“ Im Gegensatz dazu besteht das soziale Modell von Behinderung darauf, dass Barrieren nicht auf der Ebene des Individuums existieren. Es ist die ableistische Kultur/der raciale Kapitalismus, der Behinderung schafft.

Um Heilung in Bewegungsräume zu bringen, wendet euch an verrückte und behinderte Gefährt:innen und Gemeinschaften! Wir kennen bereits Wege nach vorne. Sins Invalid hat „Access Suggestions for Public Events“ und „Access Suggestions for Mobilizations“ veröffentlicht, die Barrierefreiheit in unseren Bewegungen unterstützen sollen. „Lade uns ein, strategiere mit uns, bringe alle deine Fähigkeiten und Stärken ein“, heißt es in letzterem Leitfaden. „Vergiss uns nicht. Wir sind zentral für diese Bewegung und die Zukunft, die wir gemeinsam gestalten.“

Für Abolitionist:innen und andere soziale Bewegungen, die sich mit Behindertengerechtigkeit und den Kämpfen gegen psychiatrische Unterdrückung beschäftigen wollen (oder müssen), lerne unsere Geschichte. Teile, was du lernst, mit Gefährt:innen und ermutige Bewegungsblogs, Podcasts, Infoshops und Buchläden, unsere Kämpfe zu verstärken. Wir können gegenseitig von unseren Taktiken, Geschichten und unseren kollektiven Erfolgen und Misserfolgen in der Abolition lernen. Gemeinsam müssen wir für die Befreiung kämpfen. Wir müssen nicht darauf warten, dass sich die ganze Welt verändert – wir können eine abolitionistische Zukunft schaffen, hier und jetzt, in unseren Beziehungen, Bewegungen und Gemeinschaften. Für eine Welt ohne Gefängnisse, Polizei oder Psychiatrien!


[1] Wie bereits im ersten Teil des Essays erklärt, handelt es sich um eine direkte Übersetzung. Die Wortlaute „Wahnsinn“ und „verrückt“ stammen vom Autor*von der Autorin des Essays und wir werden einer von Saneismus betroffenen Person nicht einreden wie sich doch bitte selbst zu bezeichnen hat indem wir den Artikel verfälschen.

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