In eigener Sache: Abgelehnte Beiträge

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Nachdem die Partizipation in den letzten Wochen nochmal ziemlich gestiegen ist, haben wir uns entschieden an dieser Stelle nicht-genehmigte Artikel künftig aufzulisten (beginnend mit Januar 2021).

  1. Januar: >Ist die Linkspartei zu retten?<
    Grund für Ablehnung: Irrelevant für ein antiautoritär-anarchistisches Mag.
  2. Februar: >Gottesfeindschaft und Opium für das Volk<
    Grund für Ablehnung: Leider hat es dieser Artikel nicht bei Religions- und Gotteskritik belassen. Er nimmt an einer Stelle Bezug auf den Artikel „Über den jüdischen Anarchismus“, der einen Tag vorher veröffentlicht wurde, belässt es aber nicht bei Kritik, sondern enthielt Spuren von Antisemitismus.
  3. Februar: >Für die Annihilation der Polizei und der Menschheit<
    Grund für Ablehnung: Der Beitrag wurde ursprünglich von einer Person genehmigt und wenig später wieder entfernt. Der Artikel schafft es durch Wortspieltricks, Klammern und „Entzauberungen“ Leser:innen in die Irre zu führen. Bei einem genauen Blick wird klar, dass der Beitrag nicht mit einem antiautoritären Selbstverständnis vereinbar ist. Wir bitten um Entschuldigung, dass dieser Beitrag vorübergehend online war. Um dies in Zukunft zu vermeiden, werden Beiträge nur noch genehmigt, wenn diese vorher in unserer Assoziation diskutiert wurden und nicht hinterher. (Update vom 9. Februar, 14:16)

Stand: 9. Februar 21, 14:16

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3 comments on In eigener Sache: Abgelehnte Beiträge

  1. Darf man wissen, aus welchem Grund ihr den Beitrag „Für die Annihilation der Polizei und die Zerstörung der Menschheit“ intern diskutiert?

    1. Es betrifft so einige Aussagen des Beitrags und den Grundsätzen, die es beim Veröffentlichen von Beiträgen gibt. Ein Update folgt in Kürze.

      1. Also ich will euch nicht damit nerven, denke nicht, dass der Artikel unbedingt hier veröffentlicht werden muss, aber ihr verweist hier im Kommentar und in eurem Update nur darauf, dass der Artikel mit einem antiautoritären Selbstverständnis nicht vereinbar ist, stellt aber nicht heraus warum. Wenn ihr keine Lust habt, das auszuführen, auch ok für mich, aber ich hätte natürlich schon Interesse daran, warum ihr dieser Meinung seid. Ich konnte nämlich außer einigen Provokationen und Geschmacklosigkeiten (allerdings sind Provokationen und Geschmacklosigkeiten m.E. durchaus mit antiautoritärem Verständnis vereinbar) nichts dergleichen finden in dem Text. Ich habe ihn als eine gezielte Provokation bestimmter moralischer Werte verstanden, in der der Text eine klar antimoralische Perspektive einnimmt. Aus einer moralischen Perspektive kann ich daher viele Einwände nachvollziehen, aber es wäre mir neu, dass Anarchist*innen nicht auch antimoralische Positionen vertreten würden und könnten, ohne dabei in Konflikt mit ihrer antiautoritären Einstellung zu geraten.

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